Verfasst von Gabriel RomioAktualisiert am Januar 1, 2023

9 Tipps für Kaltakquise, um kalte Anrufe in 2026 stressfreier zu gestalten

Kaltakquise-Tipps: TL;DR

Kaltakquise bezeichnet das Anrufen von potenziellen Kunden, die zuvor kein Interesse an Ihrem Produkt oder Service geäußert haben. Auch in 2026 funktioniert das noch, aber nur zielgerichtet und menschlich: Recherchieren Sie jeden Kontakt, stellen Sie deren Bedürfnisse statt eines Verkaufsgesprächs in den Vordergrund, rufen Sie zu einer vernünftigen Zeit an und haken Sie mehr als einmal nach. Die folgenden neun Tipps zeigen Ihnen genau wie.

  • Recherchieren Sie vor dem Anruf, damit jedes Angebot relevant ist.
  • Arbeiten Sie mit einem Kaltakquise-Leitfaden, statt ihn Wort für Wort abzulesen.
  • Rufen Sie zur richtigen Zeit an – der späte Nachmittag ist meist besser als der frühe Morgen.
  • Bereiten Sie sich auf die häufigsten Einwände und Ablehnungen vor.
  • Beginnen Sie mit dem Verstehen von Bedürfnissen, nicht mit einem Verkaufsgespräch.
  • Gestalten Sie das Telefonat als Dialog, nicht als Monolog.
  • Hinterlassen Sie eine kurze, konkrete Nachricht auf der Mailbox, wenn niemand abhebt.
  • Bleiben Sie mehr als einmal dran, da die meisten Abschlüsse mehrere Versuche erfordern.
  • Automatisieren Sie Wählvorgänge, Follow-ups und Dateneingaben, um sich auf die Gespräche zu konzentrieren.

Fühlen Sie sich von Kaltakquise-Anrufen überfordert und gestresst? Damit sind Sie nicht allein. Um Sie zu entlasten, haben wir 9 einfache Tipps gesammelt, die Ihnen die Kaltakquise erleichtern.

Welche Kaltakquise-Tipps funktionieren in 2026 wirklich?

#1 Haben Sie vorab recherchiert?

Wir alle kennen diese Vertriebsmitarbeiter, die aus dem Nichts mit einem „fantastischen Angebot“ anrufen. Dumm nur, wenn es überhaupt nicht das ist, was man will. Oder vielleicht interessiert sich der Kunde für das Angebot, stellt dann aber fest, dass es bei ihm gar nicht verfügbar ist. Ein Beispiel: Vor einigen Monaten erhielt ich einen Kaltanruf zu einem Glasfaser-Internet-Tarif. Sobald ich mein Interesse bekundete, stellte sich heraus, dass in meiner Nachbarschaft gar keine Glasfaserkabel verlegt sind. Peinlich, oder?

Solche unangenehmen Situationen können Sie vermeiden, indem Sie:

  • eine gründliche Recherche über Ihre potenziellen Kunden durchführen, bevor Sie zum Hörer greifen
  • wichtige Informationen über Ihre Zielgruppe nutzen, um Angebote an deren Bedürfnisse anzupassen und ihre Aufmerksamkeit zu halten, ohne Zeit und Energie für aussichtslose Kontakte zu verschwenden

#2 Nutzen Sie einen Leitfaden für die Kaltakquise?

Täglich mehrere Kaltakquise-Telefonate zu führen und mit unterschiedlichen Menschen zu sprechen, ist keine leichte Aufgabe. Noch schwieriger (und stressiger) ist es, wenn Sie neu im Vertrieb sind und gerade erst die Grundlagen lernen. Ein Gesprächsleitfaden mit allen wichtigen Informationen sowie Details zum Angebot und Tipps zum Umgang mit anspruchsvollen oder unhöflichen Kunden ist sowohl für neue als auch erfahrene Vertriebsmitarbeiter eine enorme Hilfe. 

Er bietet ihnen…

  • eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Telefonate
  • detaillierte Antworten auf häufig gestellte Fragen
  • Ratschläge für den Umgang mit Einwänden

Sollten Ihre Vertriebsmitarbeiter einmal den Faden verlieren, hilft ihnen der Leitfaden, schnell wieder auf den Punkt zu kommen.

Natürlich ist ein Leitfaden nicht dazu da, Wort für Wort abgelesen zu werden. Wenn ein potenzieller Kunde das Gefühl hat, eine Tonbandaufnahme zu hören, weil das Telefonat zu roboterhaft klingt, legt er auf. Betrachten Sie ihn eher als eine praktische Checkliste für die Punkte, die in jedem Gespräch angesprochen werden sollten. 

Scheuen Sie sich auch nicht, den Leitfaden basierend auf Ihren Erfahrungen im Live-Betrieb anzupassen!

#3 Rufen Sie zur richtigen Zeit an?

Einer der Hauptgründe, warum Menschen genervt auf Kaltakquise reagieren, ist der falsche Zeitpunkt. Ein Verkaufsgespräch am Freitagmittag? Oder ein Anruf am Montagmorgen? 

Aus irgendeinem Grund telefonieren viele Vertriebsmitarbeiter anscheinend bevorzugt am frühen Morgen. Vielleicht denken sie, es sei besser, die Kontakte vor Arbeitsbeginn zu erreichen, bevor sie zu beschäftigt sind. Doch eigentlich ist ein neues Verkaufsangebot das Letzte, woran Menschen am frühen Morgen denken. Sie müssen eine bessere Anrufzeit finden. 

Ein guter Tipp ist hierbei, Ihre Anrufdaten zu analysieren, um herauszufinden, an welchen Tagen und zu welchen Uhrzeiten am häufigsten abgehoben wird. Die Planung Ihrer Anrufe zu diesen Zeiten kann genau der Schlüssel sein, um Ihre Vertriebsleistung zu steigern. 

#4 Wie gehen Sie mit Einwänden und Ablehnung um?

Direkt beim ersten Kaltanruf ein Ja zu hören, war vor einigen Jahren vielleicht noch möglich. Heutzutage hat die große Mehrheit der Kunden Einwände und Zweifel. Doch ein erfolgreicher Umgang mit Einwänden kann genau das sein, was den Deal besiegelt.  

Es lohnt sich besonders zu lernen, wie man auf die häufigsten Einwände reagiert, wie etwa:

  • „Das ist zu teuer“
  • „Ich brauche dieses Produkt im Moment nicht“
  • „Ich nutze bereits etwas Ähnliches“

Um Ihrem Vertriebsteam die Überwindung solcher Hürden zu erleichtern, sollten Sie konkrete Lösungsansätze für diese Einwände direkt in Ihren Leitfaden integrieren.

Ein weiteres wichtiges Thema ist der Umgang mit Ablehnung. So sehr sie sich auch bemühen: Vertriebsmitarbeiter können nicht jeden Deal abschließen. Daher ist es entscheidend, ein „Nein“ wegzustecken und direkt zum nächsten Kontakt überzugehen. Das Analysieren Ihrer aufgezeichneten Telefonate kann hier wertvolle Erkenntnisse liefern, um Leitfäden zu verfeinern und Gesprächszeiten zu verkürzen.

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#5 Beginnen Sie Kaltanrufe nicht direkt mit einem Verkaufsgespräch

Viele Vertriebsmitarbeiter machen diesen Fehler. Sie beginnen das Telefonat sofort mit der Präsentation ihres Angebots, ohne überhaupt nach der Meinung des Gesprächspartners zu fragen. Und selbst wenn der Kunde nach etwas Bestimmtem sucht, fangen Vertriebsmitarbeiter oft direkt mit dem Verkauf ihres Produkts oder Services an. Manchmal haben sie Glück und die Lösung passt perfekt zum aktuellen Bedarf des Kunden, aber geht es im Vertrieb wirklich um „Glück“?

Wenn Sie mich anrufen und sofort darüber sprechen, wie hervorragend Ihr Produkt ist, ohne mich zu Wort kommen zu lassen, werde ich mich höflich bedanken und das Gespräch beenden. 

Wenn Sie jedoch…

  • sich die Zeit nehmen und fragen, was ich benötige
  • das Angebot, wegen dem Sie anrufen, auf meine Bedürfnisse abstimmen
  • und erst dann mit dem Verkaufsgespräch starten

…sieht die Sache ganz anders aus! 

Wenn Sie möchten, dass Ihr potenzieller Kunde am Apparat bleibt, ermitteln Sie zuerst seine Bedürfnisse und Erwartungen. Andernfalls riskieren Sie, dass er auflegt, noch bevor Sie Ihr Angebot überhaupt richtig vorstellen konnten.

#6 Telefonate sind ein Dialog, kein Monolog

Vertriebsmitarbeiter, die direkt mit dem Verkaufsgespräch starten, machen oft noch einen weiteren Fehler: Sie reden ohne Pause. Der Angerufene hat kaum eine Chance, zu Wort zu kommen, es sei denn, er sagt direkt „Ja“. Es wirkt oft so, als dächten diese Mitarbeiter, je länger sie reden, desto überzeugter sei der Kunde. In der Realität ist jedoch genau das Gegenteil der Fall.

Wenn Sie Ihren Kunden nicht genug Zeit geben, über ihre Bedürfnisse zu sprechen und Fragen zu stellen, werden Sie wahrscheinlich als aufdringlicher Verkäufer wahrgenommen und der Hörer wird aufgelegt. Glauben Sie außerdem wirklich, dass Ihre potenziellen Kunden die Zeit haben, sich minutenlange Monologe anzuhören? Wenn für sie kein klarer Nutzen erkennbar ist, lautet die Antwort: Nein. 

#7 Sollten Sie eine Nachricht auf der Mailbox hinterlassen?

Manche Menschen gehen nicht an das Telefon, weil sie beschäftigt sind oder das Klingeln überhören. Es gibt jedoch noch einen anderen Grund. Laut einer Studie von TransUnion aus dem Jahr 2024 blockieren rund 80 % der Verbraucher Anrufe von unbekannten Nummern und 74 % ignorieren sie aus Angst vor Betrug.

Das ist keine Überraschung – auch ich nehme keine Anrufe an, ohne vorher die Nummer zu prüfen. Sollten Sie also aufgeben oder so oft anrufen, bis der Kontakt abhebt? Im ersten Fall verpassen Sie die Chance, diesen Kunden zu erreichen. Im zweiten Fall ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass Sie blockiert werden. Gibt es einen anderen Weg? 

Ja, hinterlassen Sie eine Nachricht auf der Mailbox. Ich prüfe zwar die Namen von Personen/Unternehmen, die mich angerufen haben, aber das verrät mir nicht den Grund. Wenn Sie eine Nachricht mit Ihrem Namen, Ihrem Unternehmen, dem Grund des Anrufs und Ihrer Telefonnummer hinterlassen, ist es viel wahrscheinlicher, dass der Kunde zurückruft.

Mailbox-Nachrichten sollten kurz, klar und auf den Punkt sein. Laut HubSpot liegt die optimale Länge für Sprachnachrichten zwischen 20 und 30 Sekunden. Es empfiehlt sich, einen Leitfaden für Mailbox-Nachrichten vorzubereiten, um keine wertvolle Zeit mit unnötigen Details zu verschwenden.

#8 Geben Sie nicht zu schnell auf

Kaltakquise ist heute viel anspruchsvoller als noch vor Jahren. Zumindest gaben das 61 % der Befragten in der Umfrage von Marc Wayshak an. Zudem führen 44 % der Vertriebsmitarbeiter nur ein einziges Follow-up durch und geben dann auf. Häufigere Anrufe oder E-Mails lassen sie wie nervige Verkäufer wirken, oder?

Überraschung:  75 % der Online-Käufer möchten 2 bis 4 Anrufe erhalten, bevor ein Vertriebsmitarbeiter aufgibt. Noch erstaunlicher ist vielleicht, dass 95 % aller konvertierten Leads erst beim 6. Anrufversuch erreicht werden. Wenn Sie nicht nachhaken, entgehen Ihnen zahlreiche potenzielle Abschlüsse!

Achten Sie jedoch darauf, es mit den Follow-ups nicht zu übertreiben – Sie selbst möchten an einem einzigen Tag schließlich auch nicht 12 Anrufe, 2 E-Mails und eine SMS erhalten, oder?

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#9 Was sollten Sie im Vertriebsworkflow automatisieren?

Pflegen Sie Ihre Datenbank immer noch manuell, notieren sich wichtige Infos auf Haftnotizen oder bewerten Leads per Hand? Damit verschwenden Sie zu viel Zeit und Energie, die Sie besser für Telefonate nutzen könnten. 

Wäre es nicht viel besser, wenn…

  • das Planen von Follow-up-Anrufen,
  • das Wählen von Rufnummern,
  • das Aktualisieren der Datenbank,
  • das Aufsetzen von Online-Meetings nach dem Gespräch,
  • das Versenden von Nachrichten 

…an Ihre Teammitglieder automatisch erfolgen würde? Mit einem guten CRM und einem virtuellen Callcenter-System ist genau das möglich!

Dank integrierter Analysetools können Sie zudem schnell erkennen, welche Ihrer potenziellen Kunden am wahrscheinlichsten an Ihrem Angebot interessiert sind und welche Ihre Zeit nicht wert sind. Das bedeutet nicht nur höhere Produktivität und bessere Leistung, sondern auch weitaus weniger Frustration! 

Was ist Kaltakquise?

Kaltakquise ist das Anrufen von potenziellen Kunden, die zuvor kein Interesse an Ihrem Produkt oder Service geäußert haben, meist um ein Verkaufsgespräch anzubahnen. Sie funktioniert auch in 2026 noch, aber nur mit dem richtigen Ansatz: Recherchieren Sie den Kontakt im Vorfeld, stellen Sie die Kundenbedürfnisse statt eines Verkaufsgesprächs in den Vordergrund, rufen Sie zu einer vernünftigen Zeit an und haken Sie mehr als einmal nach.

Sie ist der Schrecken vieler Verbraucher und Unternehmen. Hassen Sie Kaltakquise ebenfalls? Sehen Sie darin eine Methode, die viel zu viel Aufwand für magere Ergebnisse erfordert? Und ist sie Ihnen einfach zu stressig? 

Wenn Sie eine oder alle dieser Fragen mit Ja beantwortet haben, sind Sie ganz bestimmt nicht allein. Eine Untersuchung von ValueSelling Associates und Selling Power zeigt, dass 48 % aller Vertriebsmitarbeiter Angst davor haben, zum Hörer zu greifen und Kaltakquise-Anrufe zu tätigen. Der Grund? Im Jahr 2007 waren noch durchschnittlich 3 Anrufversuche nötig, um einen potenziellen Kunden zu erreichen.

Laut The Brevet Group sind es heute durchschnittlich 8 Anrufversuche, um einen einzigen Kontakt zu erreichen. Das überrascht nicht, wenn man bedenkt, wie viele Menschen Kaltakquise als Belästigung empfinden. 

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Und angesichts der vielen anderen Möglichkeiten, potenzielle Kunden zu erreichen, wie Kaltakquise-E-Mails oder Social Media, sollte das Anrufen von Kontakten ohne vorheriges Interesse an Ihren Produkten doch längst der Vergangenheit angehören, oder?

Wenn Sie unter Kaltakquise verstehen, wahllos Hunderte von Menschen anzurufen, in der Hoffnung, dass sich schon jemand für Ihr Produkt interessieren wird, dann haben Sie völlig recht: Das funktioniert nicht mehr.

Doch mit ein paar Anpassungen am klassischen Ansatz stellen viele Unternehmen überrascht fest, dass diese Methode immer noch gut funktioniert. 41 % der Befragten einer Studie von Marc Wayshak gaben an, dass Telefonate tatsächlich ihr bestes Vertriebstool sind! Wie ist das möglich?

Viele Kaltakquisiteure nutzen immer noch die alten Massen-Spam-Strategien. Wenn sie aus einem Dutzend Anrufen einen Interessenten gewinnen, verbuchen sie das als Erfolg. Verkaufen Sie sich nicht unter Wert! Wenn Sie Ihre Kaltakquise-Strategie an moderne Zeiten anpassen, können Sie in kürzerer Zeit und mit weitaus weniger Frustration viel mehr erreichen.

Fazit

Für viele Vertriebsteams ist Kaltakquise ein Albtraum, aber das muss nicht sein. Mit ein paar Anpassungen an der Strategie, einem praktischen Gesprächsleitfaden an der Hand und smarten Automatisierungstools wie CloudTalk werden Sie vielleicht angenehm überrascht sein, dass Kaltakquise gar nicht mehr so schwierig ist wie früher. Und vielleicht stimmen Sie dann sogar denjenigen zu, die sagen, dass Kaltakquise lebendiger ist denn je.

Häufig gestellte Fragen

Kaltakquise bezeichnet das Anrufen von potenziellen Kunden, die zuvor kein Interesse an Ihrem Produkt oder Service geäußert haben. Das Ziel besteht nicht darin, sofort abzuschließen, sondern ein Gespräch zu beginnen und herauszufinden, ob eine echte Eignung vorliegt.

Ja, Kaltakquise funktioniert nach wie vor, wenn sie zielgerichtet und gut recherchiert ist. In der Studie von Marc Wayshak nannten 41 % der Verkäufer das Telefon als ihr effektivstes Vertriebstool, und die meisten konvertierten Leads werden erst nach mehreren Nachfassversuchen erreicht.

Die beste Zeit für Kaltakquise ist meistens der späte Nachmittag, etwa zwischen 16:00 und 17:00 Uhr in der Zeitzone des potenziellen Kunden, wobei die Wochentage in der Mitte der Woche besser abschneiden als Montage. Der frühe Morgen ist meist am wenigsten erfolgreich. Analysieren Sie Ihre eigenen Anrufdaten, um herauszufinden, wann Ihre Zielgruppe tatsächlich abhebt.

Cold Calling kann einer der größten Auslöser für soziale Ängste sein – meist aus Angst vor Ablehnung oder davor, nicht selbstbewusst zu klingen. Mit ein paar Gewohnheiten können Sie diese Angst abbauen:

  • Bereiten Sie immer ein Skript oder Notizen vor und proben Sie das Gespräch, bevor Sie wählen.
  • Atmen Sie tief durch, bevor Sie sprechen, und versuchen Sie es mit einem beruhigenden Mantra wie „Die Angerufenen lehnen das Produkt ab, nicht mich“.
  • Seien Sie Sie selbst, anstatt eine künstliche „Verkäuferstimme“ aufzusetzen.
  • Recherchieren Sie den potenziellen Kunden im Vorfeld, da es einfacher ist, mit jemandem zu sprechen, über den Sie bereits etwas wissen.
  • Verbessern Sie kontinuierlich Ihre Produkt- und Servicekenntnisse, damit Ihnen Fragen weniger bedrohlich erscheinen.

Einige Gewohnheiten verbessern die Ergebnisse der Kaltakquise nachweislich:

  • Recherchieren Sie Ihre potenziellen Kunden und personalisieren Sie jeden Anruf.
  • Arbeiten Sie mit einem kurzen Leitfaden und wählen Sie Ihre Worte sorgfältig.
  • Setzen Sie sich für jede Anrufsession konkrete Ziele.
  • Bereiten Sie einen starken Einstiegssatz oder Eisbrecher vor.
  • Rufen Sie zu den Zeiten an, zu denen die Gesprächspartner tatsächlich abheben, und üben Sie keinen Druck aus.
  • Stellen Sie offene Fragen und konzentrieren Sie sich darauf, eine Beziehung aufzubauen.
  • Bleiben Sie immer am Ball; die meisten Abschlüsse erfordern mehrere Versuche.
  • Kennen Sie Ihren Job: Verstehen Sie, was Sie verkaufen, ohne den Anspruch zu haben, alles wissen zu müssen.
  • Lächeln: Ein wenig Wärme in Ihrer Stimme wird als Selbstbewusstsein wahrgenommen.
  • Reflektieren Sie sich selbst: Wissen Sie, wie Sie in schwierigen Momenten reagieren, beispielsweise bei einem verärgerten Kunden.
  • Legen Sie die Angst ab: Das Schlimmste, was ein potenzieller Kunde tun kann, ist aufzulegen.
  • Seien Sie nicht übertrieben freundlich: Verzichten Sie auf eine übertrieben aufgeregte Stimme und komplizierten Fachjargon.
  • Verkaufen Sie nicht zu schnell: Statt „Lassen Sie mich Ihnen fünf Gründe für den Kauf nennen“ versuchen Sie es lieber mit „Erreiche ich Sie gerade zu einem günstigen Zeitpunkt?“.
  • Passen Sie sich der Tonalität des Kunden an: Passen Sie Ihre Stimme in etwa an das Gegenüber an.
  • Stehen Sie auf: Das hilft Ihnen beim Atmen und lässt Sie energischer klingen.
  • Nutzen Sie ein Freisprech-Headset: Freie Bewegung sorgt für einen natürlichen Gesprächsfluss.
  • Vermeiden Sie Ablenkungen: Lassen Sie das Gespräch durch nichts unterbrechen.
  • Bleiben Sie am Ball und verbessern Sie sich stetig: Lernen Sie dazu, üben Sie und bleiben Sie neugierig.